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Der Ingelheimer Saal 1619/21 und ein Vergleich mit dem Foto aus dem Europäischen Burgenarchiv in Braubach

 

Autor: Hartmut Geißler

Nach: Planthae oder Grundtriß deren Fürnembster Orther unnd Stätte in der undern Churfrl. Pfaltz gelegen sambt etlichen angrentzenden so vom 1618 biß Jetz schwebenten 1621 Jahrs zu bauwen unnd zu fortificiren seind im Vorschlag gewesen. Von Laurentius Engelhart

Seit 1618 inspizierte Laurentius (Lorenz) Engelhart aus Heidelberg als Gehilfe des Mannheimer Festungsbaumeisters Adam Stapf verschiedene Orte der rheinischen Kurpfalz, aber auch angrenzende Städte wie Frankfurt am Main und Umstadt im Odenwald. Man dokumentierte dabei ihre Verteidigungsfähigkeit, machte Verstärkungsvorschläge und hielt fest, wie weit frühere Empfehlungen schon verwirklicht worden waren. Darüber wurde dem Pfalzgrafen Friedrich V., dem neuen König von Böhmen, in Plänen großen und unterschiedlichen Formates Bericht erstattet.

Diese Großpläne benutzte Engelhart, um in einem verkleinerten und gleichmäßigen Maßstab ein handschriftliches Büchlein herzustellen, mit teilweise kolorierten Skizzen und ausführlichen Beschreibungen, als Grundlage für eine Bitte an den Pfalzgrafen "Johansen" (II.) von Pfalz-Zweibrücken-Veldenz. Dieser war bis 1614 Vormund des Pfalzgrafen Friedrich V. gewesen, des späteren Königs von Böhmen. Ab 1420 wurde er sein Statthalter in der Kurpfalz und residierte in Heidelberg. Engelhart bat ihn in und mit diesem Buch um eine Generalempfehlung für andere Regierungen, bei denen er sich bewerben wollte, nachdem er in der Kurpfalz keine Anstellung bekommen hatte. Auch zeichnete sich die Katastrophe der Kurpfalz wohl schon ab; Oppenheim und Ingelheim waren 1621 bereits in feindlicher Hand.

Nach dem sehr wortreich vorgetragenen Vorwort an Pfalzgraf Johann, in dem er seinen beruflichen Werdegang und den Nutzen des Festungsbaues beschreibt, aber auch auf seine enttäuschten Erwartungen verweist und beteuert, er wolle mit dem Buch der Kurpfalz keinen Schaden antun, und nach einem sehr gelehrt einherkommenden, aber auch frustrierten Vorwort an den Leser, das nicht zu Ende geführt wurde, fügt Engelhart einen gereimten Vers ein, der auf den Psalm 49 Bezug nimmt, der seinerseits davon handelt, dass die Herrlichkeit der Reichen Trug und Schein sei. Damit wollte er wohl seinen Eindruck unterstreichen, dass sich die Kurpfalz viel zu wenig um den schlechten Zustand ihrer Festungen gekümmert habe:

In Summa, einer dem es gar wohl geth,
an Leib, Ehr, guth, doch
nichts weiß, noch versteht.
Der ist gleich dem Vieh, und den groben Thieren,
Die Leib und seel, beidts durch den Todt verlieren.

Eine drastische Mahnung, mit der er Recht hatte, denn sein Buch wurde an mehreren Stellen nicht vollendet, und bricht zum Beispiel mit dem Beginn des Teiles über Heidelberg (nach vier Zeilen) mitten im Satz ab, wohl weil mittlerweile die Kurpfalz durch bayerische und kaiserlich-spanische Truppener aus den Niederlanden erobert wurde. Heidelberg selbst wurde nach dreimonatiger Belagerung am 19. September 1622 übergeben. Dabei könnte das unvollendete Buch in die Hände der Bayern gefallen und auf diese Weise nach München verschlagen worden sein. Vielleicht hat es Engelhart aber auch dazu benutzt, um sich den Eroberern anzudienen. Einige Zeit danach scheint er in bayerischen Diensten gestanden zu haben.

Diese wertvolle Handschrift mit der Signatur Cgm 1674, die in der Bayerischen Staatsbibliothek aufbewahrt wird, ist vom Münchener Digitalisierungszentrum online gestellt worden unter:

https://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=suchen&ab=BSB%20Cgm%201674&kl=&l=de

(06.02.2017)

Die beschriebenen Orte (außer Heidelberg) sind:

  1. Frankfurt am Main
  2. Udenheim
  3. Alzey
  4. Oppenheim
  5. Ingelheim
  6. Frankenthal
  7. Zweibrücken
  8. (Kaisers-) Lautern
  9. Seltz (Elsaß)
10. Billigheim (bei Germersheim)
11. Germersheim
12. Stein (gegenüber von Worms auf der anderen Rheinseite)
13. (Groß-) Umstadt (Odenwald)


Zu Ingelheim schrieb
Laurentius Engelhart Folgendes:

In dem Fleckhen Nider Ingelheim dem Ambt Oppenheim angehörig Zwischen Mentz unnd Bingen an der Landtstraßen an einer großen höhe, von welcher der gantze bezirckh zu übersehen, liegent, welches vor zeiten ein treflich, berühmbt unnd herrlich orth gewesen stehet der Kaӱserliche saal am ende des fleckhens gegen Maintz von Kaӱsern Carolo magno erbauwet, darvon Jetzundt nur allein noch eine ringmauwer, in welcher die fauthej unnd wenig bauwren wohnungen begriffen (eingeschlossen [sind]), übrig.

Dieser Kaӱsers saal hat ein hohe zimblich veste mauwer mit vielen wunderbahrlichen erkhen (Erker = Schießscharten) unndt rundehlen (Rondelle, hier (Halb-) Rundungen in der Mauer), auch etliche starckhe Thürn (Türme), mit einem ofnen unbedeckten gang, so theils orthen abgangen, auch uf der einen seiten ein Zwinger Mauer mit etlichen Rundehlen, auß welchen zu sehen, daß die Zwingermauer vor der zeit umb das gantze werckh gegangen, so nun mehr verfallen.

Außen darumb gehet ein tiefer graben uf 50 schuch weit (50x31 cm = 15,50 m), unndt gegen dem fleckhen 30 schuch tief (9,30 m) ohne wasser, aber gegen dem Rhein zu henckt er sich dem Landt nach unndt steht voller wasser, so der höhe des grabens nach allgemach außflüßt, hinder diesem graben da das wasser stehet hat es ein große tiefe, also daß dieses wasser leichtlich durchzustechen und abzugraben, und also der graben truckhen zulegen ist.

Weiln dann im gantzen Ingelheimer grundt gantz kein orth gewesen, dahin die underthanen sich mit dem ihrigen uf den nothfall hetten salviren können, alß ist guth geachtet worden, daß dieser saal weiln der albereit mit mauwren unnd gräben umbgeben solte zu einer wehr, unndt den underthanen zum uffenthalt zu gerichtet werden, derentwegen dann in dem octobri A[nn]o 1619 die situation unndt beschaffenheit dieses saals ist besichtigt worden, unnd darauf volgenter vorschlag geschehen.


Dieser erste Vorschlag:

Die Bäume und Hecken am Graben sollten gefällt und beseitigt werden, die beiden Türme im Graben (Buchstaben M und N) sollten ebenso wie die Reste der Zwingermauer abgetragen und an den fünf Ecken des Saales sollten gemäß der Zeichnung B fünf kleine Bollwerke vorgesetzt werden, wie sie dem Stand der damaligen niederländischen Festungsbaukunst entsprachen. Statt der bisherigen Brücke (Buchstabe L) über den Graben sollte eine neue Zugbrücke gebaut werden, zusammen mit einem neuen Brückenhaus.

Skizze der Saal-Befestigungen von der Inspektionsreise 1619

Legende zu den Skizzen:

A Grundtrieß des Ingelheimer saals, wie er in seiner alten form gelegen.
B Plantha wie der saal ufs neuwe mit fünff bollwerckhen hat
sollen befestigt werden. (siehe unten)
C, D, E, F, G seindt 5 bollwercklin.
H der Hertzogs Thurn.
J Pollanderthurn.
K Wachthurn.
L Pforth in den saal.

M, N. zwej rundehl (Rondelle) im graben stehent.


Geplanter Ausbau mit fünf vorgelagerten Bollwerken unter Beibehaltung der bisherigen Wehrmauer

 

Weil sich aber die Entscheidung in Heidelberg, ob man in diesen Ingelheimer Saal so viel Geld investieren sollte, verzögerte, wurde am 24. Juni 1620 eine zweite Besichtigung gemacht, die zu einem billigeren Ersatzvorschlag führte, und zwar mit einer Ertüchtigung der vorhandenen Anlagen ohne die fünf Bollwerke. Aber auch dieser zweite Vorschlag wurde nicht mehr ausgeführt, denn unterdessen hatte sich "der feindt" dieses Ortes schon bemächtigt. Es ging alles, wie sich Engelhart resignierend ausdrückt, doch entlich seinem zuvor alzeit gepropheceitem vaticinio (Orakelspruch) nach.


Auswertung:

1. Über das Aussehen und die Verwendung des Kaiserpalastes Karls des Großen weiß Engelhart offenbar sehr wenig oder gar nichts. Insbesondere merkte auch er (wie Sebastian Münster) nichts von den tief im Boden verschwundenen Resten des Halbkrisbaues und des Nordflügels. Er setzte, was er sah, einfach mit dem "kaiserlichen Saal" gleich und benützt keine Begriffe wie "Pfalz" oder "Palast". Immerhin war er sich noch des guten Rufes dieses Ortes bewusst: "treflich, berühmbt unnd herrlich orth".

2. Im Oktober 1619 fand er dort vor (siehe Skizze A):

- eine Ringmauer mit Schießscharten, Rundtürmen und anderen Türmen
- einen offenen Wehrgang, der aber teilweise abgestürzt war
- einen Teil einer ehemaligen Zwingermauer (im Westen), die früher den gesamten Saal umgeben habe
- einen tiefen Graben, der bis auf den untersten Teil wasserlos sei, aber von Bäumen und Hecken bewachsen sei

Bei der zweiten Besichtigung am 24. Juni 1620 hatte sich noch nichts daran geändert.

Die Skizze A ist vor allem im Norden und Osten ungenau, wie man an der schlecht ausgerichteten und leicht gebogenen Front des ehemaligen Nordbaues sieht sowie an den nicht stimmigen Krümmungen des ehemaligen Halbkreisbaues.

3. Drei Türme bezeichnet er mit Namen: den Polanderthurn, einen Wachthurn in der Südostecke und überraschend einen Hertzogs Thurn in der Westmauer; woher dieser seinen (sonst unbekannten) Namen hatte, ist unklar, vielleicht von einem der Pfalzgrafen, die alle auch den Titel "Herzog von Bayern" führten. Reste anderer mächtiger Rundtürme, ähnlich wie der Bolander, hat er nicht vorgefunden, es sei denn, man hält den - allerdings eckigen - "Wachtturm" in der Südostecke für einen solchen. Dieser stand auf dem Zuckerberg, an der höchsten Stelle des Saalgebietes, von wo man den besten Überblick darüber hatte, wer oder was sich auf der Mainzer Straße näherte. Dort standen damals noch keine Häuser. Im gebogenen Nordostbereich der Wehrmauer sind vier Vorlagetürme zu erkennen, die eine Verbindung nach innen hatten; waren zwei davon umgebaute Türme des karolingischen Halbkreisbaues?  Drei weitere Türme sind in den Zwingermauerrest integriert.

Auffällig sind zwei runde Türme (rundehl = Rondelle), die vor der Wehrmauer im Südosten standen, und zwar einer wohl als Rest eines Vorlageturmes der dort früher vorhandenen Zwingermauer, und einer (M) im (?) Graben (im graben stehent). Sie sollen durch einen unterirdischen Gang aus dem Saal heraus erreichbar gewesen sein (die große rundehl lit. N und M. so (die) im graben stehen, in welche under der erden auß dem Saal od. hof zu gehen und im graben zu streichen (beschießen) [möglich ist]). Der erwähnte unterirdische Gang aus dem Saal (bzw. "Hof") hinaus zu den Türmen muss tiefer gelegen haben als das heutige Zuckerbergtor.

Diese beiden Türme sollten ebenso wie die Zwingermauerreste den Bollwerken weichen, während alle Türme in der Wehrmauer erhalten bleiben sollten.

4. Integriert in die Wehrmauer hat er rechteckige Vorbauten eingezeichnet:
- an der Nordmauer zwei (Reste von Erkern des karolingischen Nordbaues?)
- und im Osten (in der Nähe des Heidesheimer Tores, wo heute die Straße Im Saal verläuft) einen etwas größeren.
- Im Norden springt außerdem ein größerer, eckiger Bau nach außen, mit einer abgeschrägten und einer eingezogenen Ecke; war das der umgebauter Rest des größeren Zwischenbaues im Karlspalast, zwischen dem Nordende des Halbkreisbaues und dem Beginn des geraden Nordflügels?

5. Dass keinerlei Gebäude innerhalb der Wehrmauer eingezeichnet sind, entspricht der Konzeption aller seiner Pläne, denn auch bei den anderen Festungen fehlen die Gebäude. Der Grund dafür mag darin zu suchen sein, dass nähere Angaben über die Bebauung nicht in feindliche Hände fallen sollten. Im Text erwähnt er nur die pfalzgräfliche Fauthei und die Wohnungen von einigen wenigen Bauern. Eine Kirche erwähnt er nicht. Zum Vergleich siehe unten das Grundrissfoto aus dem Burgenarchiv, das mehrere Gebäude zeigt!

6. Im Westen (am unteren Bildrand) zeichnete Engelhart die Reste der Zwingermauer (mit drei integrierten Halbkreistürmen) ein, die noch von der Brücke des  Einganges entlang der Front der ehemaligen Aula regia bis zur Nordwestecke reichte, betont aber, dass sie früher den ganze Saal umgeben habe.

7. Ebenfalls ganz um den Saal zog sich zu seiner Zeit noch der Wehrgraben herum, der nur im untersten (Nord-) Bereich mit tiefem Wasser gefüllt war, ansonsten trocken. Seine Maße gibt er an mit einer Breite von nahezu 50 "schuch" (Schuh), also etwa 15,50 m, und im Westen zum "Flecken" hin ca. 30 Schuh (ca. 9,30 m) tief. Dass das gestaute Wasser im untersten Teil des Grabens damals eine Mühle antrieb, die Saalmühle, erwähnt er nicht. Er bemerkt aber, dass man diesen Teich zugunstes eines Bollwerkbaues leicht ablassen könne, was wohl das Ende der Saalmühle bedeutet hätte.

8. Als Zweck des Ausbaus verweist Engelhart auf die Tatsache, dass die Pfälzer "underthanen" "im gantzen Ingelheimer grundt" "gantz" keinen Ort hätten, wohin sie sich mit ihrer Habe (z. B. Vieh) im Notfall zurückziehen könnten. Dies traf sicherlich auf die Nieder-Ingelheimer zu. Aber schließlich waren damals auch Ober-Ingelheim (sehr umfangreich) und Großwinternheim mit Wehrmauern umgeben. Waren diese noch weniger geeignet oder hatte Engelhart nur ungenaue Vorstellungen vom Ingelheimer Grund?

Insgesamt befand sich also der Ingelheimer Saal wie auch andere Kurpfälzer Festungsanlagen in einem bejammernswerten Zustand und war Angriffen mit den Waffen des 17. Jahrhunderts nicht mehr gewachsen. Zu zerstören brauchten aber die Kaiserlichen, die Schweden und die Franzosen im Dreißigjährigen Krieg eigentlich nicht mehr viel.

Zum Vergleich das Foto in dem kleinen Format 15x12 cm eines undatierten Grundrissplanes aus dem Europäischen Burgenarchiv in Braubach (früher in der Marksburg) mit Gebäuden im Inneren, mit Wegen und Gewässern. Das Foto wurde wohl 1937 (in Darmstadt?) für Bodo Ebhardt (und sein ambitioniertes Werk "Wehrbau Europas") angefertigt, den damaligen Leiter des Burgenarchivs. Als Entstehungszeit des fotografierten Grundrisses wird gewöhnlich die 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts angenommen. Wegen erheblicher Differenzen kann man nicht davon ausgehen, dass dieser die Quelle Engelharts war, nämlich einer der großen Ursprungspläne für den Kurfürsten. Er ist unabhängig davon und später entstanden.

Legende ("Thurn" regelmäßig anstatt "Turm"):

1. Ein Turn Bolländer genand
2. Ein 4Eckiger Thurn, stehend auf der Mauern
3. Der Stumbe Thurn
4. Der Roßmühl Thurn
5. Der Backhaus Thurn
6. Der Sieh dich vor, ein Thurn
7. Das Kirchhauß
8. Ein Thurm auf der Mauern
9. Der grüner Thurm genandt
10. Der pulverturn (bei Engelhart "Herzogs Thurn")
11. Das Rundehl in der Schaffnerey
12. Der Turn nechst am Thor, darinne die Bürger ihre prieffe [aufbewahren?]
13. Die Schaffnerey
14. Die verfallen Kirch
15. Die fadey
16. Das Thor
17. Der graben, alda voll Wasser
18. Zwei Roundeel im graben, alwo man inwendig darin gehet
19. Der Zwinger, soweit derselbe mit der mauern gebauth
20. Die Roundeel im Zwinger
21. Die Mühl
22. Ein altes thor Gäßchen

Diese Legende deutet darauf hin, dass sie oder der Plan in enger Zusammenarbeit mit Ortskundigen angefertigt worden sein muss, die die Spitznamen und die Verwendung der Türme kannten. Die (Saal-)Kirche wird als "verfallen" bezeichnet. Das war sie wohl erst nach der Schwedenzeit in den 1630er Jahren und nur bis zum Teil-Wiederaufbau durch die Reformierten 1707-1709. Vielleicht stammt die Zeichnung aus einer Phase erneuter Pfälzer Rüstungsanstrengungen zu Beginn der 1680er Jahre, die jedoch quellenmäßig schlecht belegt ist

Wenn man das S. J. hinter dem Autornamen in der Legende als Buchstaben (nicht als Ziffern) auffasst, dann könnte damit ein Mitglied der Societas Jesu (also ein Jesuit) gemeint sein. Die aber haben sich mit Festungsbau eigentlich nicht befasst, und die Ingelheimer Jesuitenmission wurde erst 1737 eingerichtet. Die Forschung dazu ist noch nicht abgeschlossen.

Insgesamt ist der dem Foto zugrunde liegende Grundriss detaillierter, kenntnisreicher und exakter gezeichnet. Er wurde deshalb zu einem wichtigen Instrument der Forschungsstelle Kaiserpfalz, um nach einer rechnerischen Vereinheitlichung des teilweise verzerrten Maßstabes Stellen zu definieren, wo erfolgreich gegraben wurde (Matylda Gierszewska-Noszczynska und Piotr Noszczynski).

"Ingelheim, historischer Grundrissplan unbekannter Provenienz" (Fotoabzug: EBI, Braubach)

 

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Gs, erstmals: 01.03.14; Stand: 07.02.17